CAP.III. -
DE LEONE (Felis leo) [IV, III, 4].
Leo valde calidus est. Si eum [et de vi hominis in se habet et naturam
bestiarum, et tantae fortitudinis est ut si eum etc. add. ed.] bestialis natura non demoraret, lapides penetrare
posset (1) Et hominem noscit; et si in furore suo hominem laeserit, post
factam. laesionem dolet. Et cum leo leaenae in coitu commiscetur, virtutis suae
et bestialis naturae obliviscitur, ita quod ei honeste commisceatur. Sed leaena
cum catulos in se vivere non sentit, tristis efficitur, ac leoni inimicatur,
quia nescit se concepisse; et postquam catulos peperit et eos mortuos viderit,
ab eis recedit; sed leo, eam tunc videns, intelligit eam catulos peperisse, et
eos statim odoratur, et ad eos rugiendo currit, et vires suas recolligit, quas
in commistione leaenae amisit, et tam validos rugitus emittit, quod catuli de
eis exsustatierunt. Et postquam suscitati fuerint iidem catuli, tam altos
rugitus emittunt, quod leaena eos audit, et mox laeta accurrit, ac leonem ab
eis depellit, et eos fovet, et surgere facit, atque leonem ad eos amplius
accedere non permittit, usque dum crescant. Et Adam et Eva non vociferabantur in planctu, antequam ullos
homo nasceretur; sed postquam primus infans natus est, ille statim usque ad
multorum altitudinem elementorum vociferando plangunt [planxit?], quam vocem
velut incognitam audiens Adam accurrit et eadem voce planctus hujus audita, et
ipse simili modo tunc primum vociferabatur, et Eva simul cam eo, sicut el leo
et leaena et catulus, simul rugiunt com exsuscitantur. Et pellem leonis a collo
per caput et verticem ejus abstrahe, et eam serva, et tunc si aliquis homo ab
aliqua infirmitate in capite vironsinnigt est, ipsam pelliculam super caput
illius, de pelle illa incalescat, et ille sensus recipiet. Et qui de ulla alia
infirmitate in capite dolet, eamdem pelliculam capitis leonis capiti suo
superponat, dum caput suum ab eo incalescat, et mox auferat, nec eam desuper
diutius jacere permittat ne inde laedatur, quia fortis est, et melius habebit.
De reliqua autem cute ejus nec cingulum nec cyrotecas facias, nec sotulares,
nec apud te desuper portes, quia fortitudo ejus magis laederet quam juvaret.
Quod si etiam aliquis homo surdus est, dexteram aurem leonis
abscide, et alius homo eam in aurem illius surdi hominis tam diu ponat, dum
auris illius ab aure leonis interius incalescat, et non diutius, et dic:
"Audi adimacus per viventem Deum et acumen virtutis auditus leonis;"
et hoc saepe fac (2), et ille auditum recipiet. Et qui stultos est, id est
wanwiczig est, idem cor leonis exsiccatum ad praecordium per brevem horam
ponat, scilicet usque dum ab eo ibi tantum incalescat, quia si diutius ibi
jacere permiserit, de fortitudine illius velut unsinning efficietur, et sic per
longam horam prudens erit. Et mulier,quae in difficultate partus est, ita quod
parere non potest, cor leonis super umbilicum suum per brevem horam et non per
longam ponat, et infans se in ipsa solvet et cito procedet. Sed et jecor ejus
sicca et serva, et si quis comestos cibos digerere non potest, idem jecor per
brevem horam in aquam pone, et non diu, ne aqua illa de virtute ejusdem jecoris
nimis fortis efficiatur, et tunc ipsam aquam illi qui digerere non potest, ad
bibendum da, et statim eibos, quod comedit, digerit. Et cor leonis in domo tua
vel in quocunque loco volueris ibi sepeli, quam diu ibi sepultum jacuerit,
fulgura, incendia ibi non facient,nec tonitrua ibi percutient.
Nam leo tonitruum cum audit, mox rugitus emittere solet.
[Sed et jecur ejus exsiccetur, et si quis comestos cibos digerere
nou potest, idem jecur per brevem horam in aquam ponat, ipsamque bibet, et
statim cibos quos comederit digeret. Homo quoque caput caudae leonis exsiccet,
et apud se semper habeat; et interim per sibilos aereorum spirituum, et a
magicis facile laedi non poterit. Et cum comederit aut biberit, idem caput
juxta cibum et potum suum teneat, et si venenum in eis est, in vase in quo sunt
moventur, et etiam vas in quo venenum est sudat, et hoc modo notari potest.
Quod si homo venenum comederit aut biberit, idem caput caudae leonis in calidum
vinum per brevem horam ponat, et vinum illuc calidum bibat, et statim venenum
quod sumpsit cum digestione per eum transibit. Et homo chalyben in sanguine
leonis intingat, et fortis ad ferrum, et ad alia quaelibet in scientia erit.
Add. ed.]
Caetera quae in eo sunt, medicinae non conveniunt (3).
(1) Quae sequuntur edit. omittit usque ad: Quod
si etiam aliquis homo surdus est.
(2) Et dic - saepe fac om. ed.
(3) Nam Leo - non conveniunt om. Ed.
CAP·7-3 Vom Löwen
Der Löwe ist sehr warm, und er hat von der Kraft des Menschell
in sich und die Natur der Tiere, und er ist von solcher Stärke, daß er, wenn
ihn die tierische Natur nicht hindern würde, Steine durchdringen könnte. Und er
kennt den Menschen, und wenn er in seiner Wut den Menschen verletzt hat,
schmerzt es ihn nach der zugefügten Verletzung. Und wenn der Löwe sich mit der
Löwin im Coitus paart, vergißt er seine Kraft und seine tierische Natur, so daß
er sich mit ihr ehrbar paart. Aber wenn die Löwin die Jungen in sich nicht
leben spürt, wird sie traurig und ist dem Löwen feindlich, weil sie nicht weiß,
daß sie empfangen hat. Und nachdem sie die Jungen geboren hat und sie tot
sieht, geht sie von ihnen weg.
Aber der Löwe, der sie dann sieht, bemerkt, daß sie Junge
geboren hat, und er riecht sie sogleich, und läuft brüllend zu ihnen, und er
sammelt seine Kräfte wieder, die er bei der Paarung mit der Löwin verloren hat.
Und er stößt ein so starkes Gebrüll aus, daß die Jungen davon wieder erwekt
werden. Und nachdem diese Jungen erweckt worden sind, stoßen sie so sehr
anderes Gebrüll aus, daß die Löwin sie hört, und alsbald läuft sie freudig
herbei und verjagt den Löwen von ihnen, und sie pfegt sie und bringt sie zum
Aufstehen und läßt den Löwen nicht mehr zu ihnen, bis sie wachsen. Und Adam und
Eva schrien nicht beim Klagen, bevor ein Mensch geboren war; aber nachdem das erste
Kind geboren war, schrie der Löwe klagend bis zur Höhe vieler Elemente. Diese
gleichsam unbekannte Stimme hörte Adam und eilte herbei, und mit derselben
Klagestimme, die er hörte, schrie er selbst erstmals auf gleiche Weise und Eva
zugleich mit ihm, wie der Löwe und die Löwin und das Junge gleihzeitig brüllen,
wenn sie wiedererweckt werden.
(R7-010) Und ziehe das Fell des Löwen vom Hals über seinen Kopf
und Scheitel ab und bewahre es auf. Und dann, wenn ein Mensch von einer
Krankheit im Kopf unsinnig ist, dann (lege) das Fell über seinen Kopf; damit er
vom Fell warm wird, und jener wird die Sinne wiedererlangen.
(R7-201) Und wer von irgendeiner anderen Krankheit Kopfweh hat,
der lege das Fell des Löwenkopfes über seinen Kopf, bis sein Kopf davon warm
wird, und er soll es bald wegnehmen, und er lasse es nicht länger darauf
liegen, damit er davon nicht Schaden nehme, weil es stark ist, und es wird ihm
besser gehen,
(R7-202). Vom übrigen Fell des Löwen mach keinen Gürtel und
keine Handschuhe und auch keine Schuhe und trage es nicht auf dir, weil seine
Stärke mehr schaden als helfen würde.
(R7-011) Wenn aber ein Mensch taub ist, dann schneide das rechte
Ohr des Löwen ab, und ein anderer Mensch stecke es so lange in das Ohr jenes
tauben Menschen, bis sein Ohr von dem Ohr des Löwen innerlich warm wird, aber
nicht länger, und sage: "Höre, Tauber, durch den lebendigen Gott und die
höchste Stärke des Gehörs des Löwen." Und tue das oft, und jener wird das
Gehör wiedererlangen.
(R7-012) Und wer dumm ist, das heißt wahnwitzig, der lege das
getrocknete Herz des Löwen für eine kurze Stunde auf die Magengegend, nämlich
bis er davon etwas warm wird, weil er, wenn er es länger dort liegenlassen
würde, von seiner Stärke wie unsinnig würde, und so wird er für eine lange Stunde
klug sein.
(R7-013) Und eine Frau, die eine schwere Geburt hat, so daß sie
nicht gebären kann, die lege das Löwenherz für eine kurze Stunde und nicht für
eine lange auf ihren Nabel, und das Kind wird sich in ihr lösen und bald
austreten
(R7-014) Aber trockne auch die Leber des Löwen und bewahre sie
auf, und wenn jemand gegessene Speisen nicht verdauen kann, dann lege diese
Leber für eine kurze Stunde in Wasser, aber nicht lange, damit jenes Wasser von
der Kraft der Leber nicht zu stark wird, und dann gib das Wasser jenem, der
nicht verdauen kann, zu trinken, und sogleich verdaut er die Speisen, die er
ißt.
(R7-015) Und das Herz des Löwen vergrabe in deinem Haus oder an
einem Ort, wo du willst, und solange es dort vergraben liegt, können Blitze
keine Feuersbrünste entzünden, und der Donner wird es nicht erschüttern. Denn
wenn der Löwe den Donner hört, pflegt er alsbald sein Gebrüll auszustoßen.
(R7-016) Aber auch seine Leber soll getrocknet werden, und wenn
jemand gegessene Speisen nicht verdauen kann, dann soll er die Leber für eine
kurze Stunde in Wasser legen und dieses trinken, und sogleich wird er die
Speisen, die er gegessen hat, verdauen.
(R7-017) Der Mensch trockne auch das Schwanzende des Löwen und
trage es immer bei sich, und in dieser Zeit wird er vom Zischen der Luftgeister
und von Zaubereien nicht leicht geschädigt werden können.
(R7-018) Und wenn er ißt oder trinkt, soll er dieses Schwanzende
zwischen Speise und Trank halten, und wenn Gift darin ist, werden (die Speisen)
im Gefäß, in dem sie sind, bewegt, und auch das Gefäß, in dem das Gift ist,
schwitzt, und auf diese Weise kann (das Gift) bemerkt werden.
(R7-019) Wenn aber ein Mensch Gift gegessen oder getrunken hat, dann
soll er das Schwanzende des Löwen für eine kurze Stunde in warmen Wein legen,
und diesen warmen Wein trinke er, und sogleich wird das Gift, das er genommen
hat, mit der Verdauung durch ihn durchgehen.
(R7-020) Und der Mensch tauche einen Stahl in das Blut des
Löwen, und er wird stark in bezug auf Waffengewalt und auf andere Dinge in
Wissenschaften werden.
Das übrige, das im Löwen ist, taugt nicht für Heilmittel.
De Leone, PL 1314B/C + 1315A-D, 1316A/D felis
leo
FW De Leone, Löwe, Panthera leo massaicus
NEUMANN - Ostafr. Löwe, Panthera leo barbaricus MEYER - Berberlöwe
Ein größerer Teil dieses Kapitels dürfte unecht
sein
Physiologus Nr. 1: gewisse Ähnlichkeit, was die
Totgeburt angeht, sonst ganz anders
R7-010 wenn einer im Kopf von einer Krankheit unsinnig
ist
R7-011 wenn ein Mensch taub ist
R7-012 wer dumm ist
R7-013 eine Frau, die eine schwere Geburt hat
R7-014 wer nicht verdauen kann (siehe R7-016)
R7-015 Blitze können keine Feuersbrünste
verursachen
R7-016 wer nicht verdauen kann (siehe R7-014),
nur Edition
R7-017 kann durch Zaubereien nicht leicht
geschädigt werden, nur Edition
R7-018 wenn Gift in Speise und Trank ist
(unecht), nur Edition
R7-019 wenn ein Mensch Gift gegessen oder
getrunken hat (unecht)
R7-020 wird stark in bezug auf die Waffengewalt
werden (unecht)
R7-021 wer von einer Krankheit Kopfweh hat
R7-022 vom Fell mach keinen Gürtel, keine
Handschuhe und keine Schuhe
andere Stellen
LVM 1.7: in der Sonne stand ein Löwe
LVM 1.16: vor, lauter Freude stößt der Löwe ein
gewaltiges Brüllen aus
LVM 2.2: Sonne mit dem Löwen
LVM 2.26: der Löwe ... stieß ein gewaltiges
Brüllen aus
LVM 2.61: ... Löwe steht, der sich gegen diese
Laster wend
LVM 4.6: mit der Tapferkeit des Löwen
LVM 5.8: den Schweif eines Löwen
LVM 5.11: den Tatzen eines Löwen
LVM 5.41: Schweif eines Löwen
zahlreiche Stellen in LDO (siehe dortiges
Stichwortverzeichnis). Neben Leoparden, Wolf und Bären Symbol eines der vier
Hauptwinde. C4-60 (CC 217.17 = Sch 319) Löwenblut
Ch. III:
LE LION (De leone)
Le lion est totalement chaud. [Ed. Il possède en lui la force de
l'homme et la nature des bêtes, si bien que] si sa nature animale ne
l'alourdissait pas, il pourrait transpercer les rochers. Il connaît l'homme; et
si, dans sa fureur, il a fait du mal à un homme, il se lamente après l'avoir
blessé. Lorsque le lion s'unit à la lionne, il oublie sa force et sa nature
animales, si bien qu'il pratique une union d'allure honnête. Tant que la lionne
ne sent pas les lionceaux vivre en elle, elle est toute triste et s'en prend au
lion, car elle ne sait pas qu'elle a conçu; et, une fois qu'elle a mis bas et
qu'elle les voit inanimés, elle les abandonne; mais le lion, en la voyant,
comprend qu'elle a mis bas ses petits: il vient aussitôt les renifler, court
après eux en rugissant et retrouve les forces qu'il avait perdues au moment du
coit; il pousse alors des rugissements si puissants que les petits se
redressent. Et, une fois qu'ils sont redressés, ils poussent des rugissements
si puissants que la lionne les entend, accourt toute joyeuse, chasse le lion,
se met à les lécher, les aide à se redresser et ne laisse plus le lion
s'approcher d'eux jusqu'à ce qu'ils aient grandi.
Adam et Eve, jusqu'à ce qu'un homme fût né, ne poussaient pas de
cris quand ils étaient ans le chagrin. Mais, quand fut né le premier enfant,
celui-ci poussa aussitôt des cris vers les éléments des hauteurs: entendant ce
cri pour ainsi dire inconnu, Adam accourut et, après avoir entendu ce cri, se
mit lui aussi, pour la première fois, à pousser des cris; et Eve cria aussi
avec lui, tout comme le lion, la lionne et leurs petits se mettent à rugir
quand ils se redressent.
Enlève la peau d'un lion, depuis la base du cou jusqu'au sommet
de la tête et conserve-la. Si un jour quelqu'un se trouve souffrir de quelque
faiblesse dans la tête, place ce morceau de peau sur sa tête jusqu'à ce qu'elle
en soit réchauffée; puis enlève-la bien vite et ne laisse pas trop longtemps
sur sa tête, de peur qu'il n'en soit blessé, ar elle est puissante. Ainsi soigné,
il se portera mieux. Avec le reste de la peau, il ne faut faire ni ceinture ni
gants ni chaussures, ni non plus la porter sur soi, car sa force ferait
beaucoup plus le mal que de bien.
Si quelqu'un est sourd, coupe l'oreille droite d'un lion; qu'un
autre homme la place sur l'oreille de celui qui est sourd jusqu'à ce que son
oreille, sous l'effet de celle du lion, se réchauffe à l'intérieur, mais pas
trop longtemps; et toi, dis les mots suivants: " Entends, par le Dieu
vivant et par la force pénétrante de l'ouïe du lion". Fais souvent cela,
et il retrouvera l'ouïe. Si quelqu'un est idiot, qu'il mette un coeur de lion
desséché sur son coeur jusqu'à ce qu'il soit réchauffé (s'il le laissait trop
longLemps, sa force le rendrait insensé) et ainsi, pour une longue période, il
deviendra sage.
Si une femme qui se trouve dans les douleurs de l'enfantement ne
parvient pas à accoucher, qu'elle mette un coeur de lion sur son nombril,
pendant un temps assez bref, pas trop long: l'enfant se détachera en elle et arrivera
aussitôt.
Fais dessécher le foie de cet animal et conserve-le; et si
quelqu'un ne peut digérer les aliments qu'il a mangés, mets ce foie un petit
moment dans l'eau, pas trop longtemps, pour que l'eau ne devienne pas trop
forte à cause de lui, et donne cette eau à boire à celui qui ne peut pas
digérer: aussitôt il digérera les nourritures qu'il mangera. Enterre le cœur
d'un lion dans ta maison ou en un lieu qui te conviendra; aussi longtemps qu'il
sera enterré là, ni la foudre, ni les incendies ni le tonnerre ne frapperont ce
lieu. Car, lorsque le lion entend le tonnerre, il pousse habituellement des
rugissements.
[Ed. Que l'homme coupe aussi l'extrémité de la queue d'un lion et
la garde toujours avec lui: pendant tout ce temps, il ne sera pas facile qu'il
soit blessé par les siffiements des esprits aériens ou par les magiciens. Quand
l'homme s'apprête à manger ou à boire, qu'il place l'extrémité de cette queue à
proximité de sa nourriture et de sa boisson: s'il y a du poison en elles, elles
s'agiteront à l'intérieur du récipient qui les contient, le récipient dans
lequel se trouve le poison transpirera et on pourra ainsi le repérer. Si
quelqu'un a mangé ou bu du poison, qu'il place cette même extrémité de queue
dans du vin chaud, pendant un petit moment, et qu'il boive ce vin encore chaud.
Aussitôt le poison qu'il a avalé passera hors de lui avec les aliments.
Si un homme trempe de l'acier dans le sang d'un lion, il sera
plein de force pour se servir d'une épée et rempli de savoir-faire dans les
autres domaines.]
Le reste de son corps ne vaut rien en médeine.
III. LION
The lion (leo) is very hot. If its bestial nature did not detain
him, he would be able to penetrate stones. The lion recognizes a human
being. If, in its fury, the lion
injures a person, it grieves afterward, When the lion mingles with the lioness
in coitus, it forgets its strength and beastial nature, mingling with her
decently. When the lioness does notsense that the cubs in her are alive, she
becomes sad, and she is hostile to the lion, because she does not know that she
has conceived, After she has given birth to the cubs, she thinks they are dead,
and goes away from them. The lion, seeing her, understands that she has given
birth to the cubs, and immediately smells them. He runs to them, roaring, and
regathers the powers he had lost in mingling with the lioness. He sends forth such loud roars that
they waken the cubs. After the cubs are roused, they emit such loud roars that
the lioness hears them and happily runs up to them. She chases the lion from
them, warms them, and makes them get up. She does not allow the lion near them
again while they are growing. Adam and Eve did not shout in lamentation before
a person was born. After the first child was born, it in by crying out to the
height and depth of the many elements. Hearing it as an unknown sound, Adam ran
up and shouted out with the same sound of lamentation, and Eve with him, just
as the lion and lioness and the cub roar together when they awake.
Draw off the skin of the lion, from the neck, over the head and its
crown. Save it. If someone is mad from any infirmity in his head, he should
warm up from having that fleece over his head, and he will recover his senses.
One who ails from any other infirmity of thehead should place that same skin
from the lion's head over his head, until his head warms up. He should soon
take it off, and not let it lie on his head any longer, lest he be injured by
its strength. He will be better. From the rest of its skin, do not make a belt,
or gloves, or shoes, or anything you would carry with you. Its strength might harm you more than
it would help.
If someone is deaf, cut off a lion's right ear. Another person should hold it on the
ear of the deaf person, until the inside of his ear warms up from the ear of
the lion, and no longer. He should say, "Hear adimacus, by the living God,
and by the sharpness of the lion's strong hearing." Do this often, and he
will recover his hearing. One who is foolish will become wise for a long time
ifhe places the dried heart of a lion on his breast for a little while-only until
that spot becomes warm from it. If he were to allow it to remain longer, he
would become nonsensical. A woman who is having difficulty in childbirth, so
that she is not able to bring forth the child, should place a lion's heart on
her umbilicus for a short time, not long. The infant within will loosen and
quickly come forth.
Also, dry and save the lion's liver. If someone is unable to digest
food he has eaten, place that liver in water for a short time-not long, lest
the water become too strong from the power of that liver. Then give the water,
as a drink, to the one who cannot digest. He will immediately digest the food
which he had eaten. Bury the heart of a lion in your house or anywhere you wish
and, as long as it lies buried there, lightning will not cause fires in that
place nor thunder crash there, for a lion is accustomed to roar when he hears
thunder.
[A person should also dry the end of a lion's tail and keep it with
him always. He will not easily be harmed by the hissings of airy spirits, or by
magic. And, when he eats or drinks, he should hold it near his food or drink.
If there is poison in these, they will be set in motion in their vessels. Also,
the vessel which contains poison will sweat, and in this way the poison will be
detected. If someone has eaten or drunk poison, he should put that end of the
lion's tail in warm wine for a short time, then drink the warm wine.
Immediately the poison he has consumed will pass through him with his digested
food. A person should also dip steel in lion's blood, and it will be strong
either against iron or for any other skill in which it is employed.] Other
parts of the lion are not useful as medicine.